DSGVO: Vorgezogenes Weihnachtsgeschenk

Über ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk der besonderen Art können sich Unternehmen mit zehn bis 19 Mitarbeitern freuen. Anders als bisher müssen sie jetzt keinen Datenschutzbeauftragten mehr benennen. Grund ist das im November 2019 in Kraft getretene Datenschutz-Anpassungs-Gesetz, das die seit Mai 2018 geltende Datenschutzgrundverordnung DSGVO nachjustiert. Darin wird unter anderem festgelegt, dass Unternehmen erst dann zur Benennung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten verpflichtet sind, wenn sie mindestens 20 Arbeitskräfte beschäftigen. Bisher lag die Grenze bei zehn Mitarbeitern.

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