GBT Deutschland: „Wir sind da!“

Geparkte Flugzeuge, gähnende Leere an den Gates, Drehkreuze im Dornröschenschlaf – die Bilder sprechen Bände und erzählen doch nicht die ganze Geschichte. Denn geflogen wird nach wie vor. Sehr selten zwar, aber die Industrie ist unverändert weltweit vernetzt, und Lieferketten lassen sich nicht nur mit Videokonferenzen in Gang zu halten, sondern brauchen eben auch ein gewisses Maß an Reisen.

„Wir beraten und zeigen, welche Reisen möglich sind, setzen diese Reisen mit kreativen Mitteln um und tragen dazu bei, dass Ihr Unternehmen arbeitsfähig bleibt. Deshalb lösen wir zurzeit Aufgaben, die wir unter normalen Umständen sogar als besonders spannend empfinden würden“, sagt Florian Storp, Geschäftsführer GBT Deutschland.

So ging es kürzlich etwa darum, den in ganz Asien verteilten Mitarbeitern eines Kunden die Reise nach Taiwan zu ermöglichen, wo sie eine Quarantäne von zwei Wochen erwartete. „Es handelte sich um ein gutes Dutzend Leute – was sich dann als Schlüssel zur kreativen Lösung erwies. Meine Kolleginnen und Kollegen haben nämlich ein Hotel gefunden, das uns für zwei Wochen zwei ganze Etagen vermietet hat, die sich gut abschotten ließen. Dort hat die mobile Belegschaft dann wie in einem Homeoffice gearbeitet, bis sie nach Ablauf der Quarantäne zu ihrem Kunden durfte.“

Mit Kreativität allein lassen sich Lösungen wie diese allerdings nicht realisieren. Weltweite Niederlassungen und Ressourcen sind dafür ebenso unverzichtbar wie Erfahrung, die kontinuierliche Investition in eine exzellent ausgebildete globale Belegschaft, die Kunden und Reisende 24 Stunden am Tag bedient, und eine erstklassige Technologie: Dank der digitalen Plattform von GBT kann jede Niederlassung jeden Kunden so umfassend und individuell bedienen wie sein Stammkontakt im heimischen Business Travel Center.

In Zeiten wie diesen zahlt sich aber auch die von GBT verfolgte Business-Continuity-Strategie aus. Sie ist seit Jahren darauf ausgerichtet, dass Arbeitsplätze flexibel mobilisierbar sind und ein Großteil der Belegschaft ohne Weiteres ins Homeoffice wechseln kann. Das ist nicht nur für Unternehmen, die angesichts der Corona-Krise keine Dienstleister mehr auf das Firmengelände lassen, Gold wert. Denn der Wechsel ins Homeoffice funktioniert ohne Verzögerungen im Service – ganz gleich, ob die Belegschaft eines GBT-Implants nicht mehr auf das Firmengelände darf oder ein Kollege unter Quarantäne gestellt werden sollte.

Florian Storp: „Wir sind da und nehmen die besonderen Aufgaben dieser außergewöhnlichen Zeit mit Engagement und Kreativität in Angriff. Wir sind widerstandsfähig, verfügen dank sehr finanzkräftiger Investoren über das nötige Durchhaltevermögen und bleiben handlungsfähig. Deshalb können Sie sich darauf verlassen, dass wir ihnen auch nach der Corona-Krise mit langem Atem zur Seite stehen.“

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