USA: Kein Visum ohne Angabe persönlicher Social Media Accounts

Haben Sie einen Facebook Account? Twittern Sie? Sind Sie auf Xing präsent oder auf Insta unterwegs? Reisende, die ein Touristen- und Geschäftsvisum für die USA beantragen möchten, müssen Fragen wie diese ab sofort wahrheitsgemäß beantworten und sollten dabei auch ihre früheren Social-Media-Aktivitäten nicht vergessen. Denn die Auskunftspflicht, zu der auch die Angabe der jeweiligen Nutzernamen gehört, gilt rückwirkend für die letzten fünf Jahre. Visa-Experten raten Antragstellern in diesem Zusammenhang auch zur Prüfung ihrer Online-Präsenzen: Stimmen die Angaben beim Visumantrag nicht mit dem Job-Profil bei Xing & Co überein, kann es schnell schwierig werden. Beim Esta-Verfahren bleiben Auskünfte zu Social-Media-Aktivitäten hingegen bis auf weiteres freiwillig.